Samosas – das neue Trendgebäck - News 07.10.09
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07.10.2009
Ihre ursprüngliche Heimat ist Indien, aber lecker und abwechslungsreich, wie sie nun einmal sind, haben sie längst den Siegeszug rund um den Globus angetreten: Samosas, denen man gelegentlich auch als Sambosas oder Chamuças begegnet. Gemeint ist stets das Gleiche: hauchdünne Teigblätter aus einem lediglich 0,5 mm dicken Dünnteig, die eher gekocht als gebacken und anschließend mit würzigem Lammfleisch, mit Gemüse oder mit Feta-Käse gefüllt zu dreieckigen Taschen geformt und dann zum Verzehr frittiert werden.
Das Ethno-Gebäck hat alles, was es für einen global erfolgreichen Snack braucht. Eigenständige Form und Anmutung, eine Größe, die es als Fingerfood und als kleine Mahlzeit zwischendurch gleichermaßen empfiehlt, eine geschmackliche Vielfalt, der kaum Grenzen gesetzt sind. Das Besondere an den Samosas ist der hauchdünne Teig. Genau darin lag aber bislang das Problem bei der automatisierten Herstellung. Klassische Samosas werden nicht bemehlt, sondern mit einem feinen Ölfilm verarbeitet. Herkömmliche Anlagen tun sich daher schwer, den Teig so dünn und gleichzeitig so spannungsfrei zu verarbeiten, wie es für gute Samosas notwendig ist. Deshalb waren industriell hergestellte Samosas bisher üblicherweise eher trocken und brüchig als saftig und ölig – und damit jedenfalls nicht das klassische Produkt, wie es sich die Kunden wünschen.
FRITSCH Technologie schafft jetzt die optimalen Voraussetzungen für die weitgehend automatisierte Herstellung klassischer Samosa-Teigplatten. Er erhält so eine perfekt ausbalancierte Textur. Die Verarbeitung erfolgt fast ganz mehlfrei; stattdessen wird, wie es sich für ordentliche Samosas gehört, ein feiner Ölfilm auf den Teig aufgebracht, der für die charakteristischen feinen Bläschen an der Oberfläche des fertigen Produkts sorgt.
Je nach Bedarf stehen unterschiedliche Anlagenmodelle zur Herstellung der Samosa-Teigplatten zur Verfügung.




