FRITSCH eProcessing schont die Ressourcen und das - News 05.10.09

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05.10.2009

Auch wenn die Aufarbeitungstechnik in der Backstube vergleichsweise geringe Energiekosten verursacht, denkt man bei FRITSCH im Interesse der Kunden schon länger über Möglichkeiten zur Energieeinsparung nach. Jeder noch so kleine Beitrag zählt, heißt die Devise. Für die Umwelt. Aber auch fürs Budget.

Deshalb hat FRITSCH mit eProcessing eine Initiative ins Leben gerufen, die den Bäckern dabei hilft, mit verbesserter Technik, moderneren Lösungen und robuster Lebensdauer der Anlagen und Maschinen spürbar weniger Energie zu verbrauchen.

Spezielle Energiesparmotoren zeigen eine um bis zu 40 % geringere Verlustleistung als Standardmotoren. Ab dem 1.1.2011 sind EU-weit Drehstrommotoren der Energieeffizienzklasse IE2 verbindlich vorgeschrieben – FRITSCH baut diese sparsameren Motoren freiwillig schon seit 2008 in seinen Anlagen ein.

Auch bei den Getrieben nutzt FRITSCH verfügbare Reserven aus. Ein Schneckengetriebe ist zwar einfach und entsprechend kostengünstig, verbraucht aber erheblich mehr Energie als ein aufwändigeres Kegelgetriebe. FRITSCH setzt daher, wo immer es technisch möglich ist, stromsparende Kegelgetriebe ein. Auch bei den Antrieben geht FRITSCH konsequent den energiesparenden Weg und nutzt bevorzugt Direktantriebe, die ohne Getriebeverluste arbeiten.

So kommt eines zum anderen und in der Summe dann eben doch eine ordentliche Kostendämpfungsmaßnahme heraus.