Erfolgreiche Piratenjagd
05.10.2006
Wer heute mit Anlagentechnik auf dem Weltmarkt erfolgreich sein will, der muss seinen Kunden mit technischen Neuerungen immer wieder neue Vorteile verschaffen. Das weiß und beherzigt man auch bei dem Bäckereianlagenbauer FRITSCH in Markt Einersheim. Nicht umsonst gilt das Unternehmen mittlerweile weltweit als einer der innovativsten Partner der Bäcker und der Backindustrie.
Das wichtige Neuerungen Neugierige anlocken, ist man bei FRITSCH gewöhnt. Gelegentlich geht das Interesse von außen aber über das rechtlich Zulässige weit hinaus. Immer wieder müssen FRITSCH Ingenieure feststellen, dass ihre Erfindungen und Ideen selbst dann, wenn sie patentrechtlich Schutz genießen, klammheimlich nachgebaut und als eigene Leistung ausgegeben werden.
Bei FRITSCH sieht man derartige Produktpiraterie allerdings keineswegs als Kavaliersdelikt. "Es sind unsere Ideen und die Findigkeit unserer Ingenieure, die unsere Produkte einmalig machen in unserem Markt. Diese Alleinstellung lassem wir uns von Ideendieben und Technikpiraten nicht kaputt machen", erläutert Geschäftsführer Klaus FRITSCH die konsequente Haltung des Unternehmens. Wer abkupfert, wird konsequent zur Rede gestellt und mit allen juristischen Mitteln verfolgt.
Besonders dreist finden die Franken, dass einige der ungebetenen Zaungäste ihre Produkte mit der geklauten Technik sogar schamlos auf der iba 2006, der Internationalen Bäckerfachmesse in München, zur Schau stellen, praktisch in Sichtweite der FRITSCH Techniker - und des FRITSCH Patentanwaltes. Die Dreistigkeit kennt keine Grenzen. Von patentgeschützten Spezialbändern bis hin zu kompletten Steuerungseinrichtungen reicht die Palette der Erfindungen, die FRITSCH an fremden Anlagen dann doch ein wenig zu bekannt vorkamen. Abmahnungen und einstweilige Verfügungen wurden noch während der Messe ausgesprochen.
"Wir schützen unser geistiges Eigentum mit allen rechtlichen Mitteln", sagt Klaus FRITSCH. "Denn es ist und bleibt die Basis unseres Erfolges."




